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Archive for the ‘Fingerübung’ Category

Selbstentwurf

Das alte Lied von dem Widerspruch des Selbst. Hallo Du. Hallo Ich. Hallo Hallo. Hat jemand etwas gesagt? Warum denn auch. Einmal eine Stunde Ruhe vor dem Selbst oder einmal so in Widerspruch, dass unausweichlich ein Lachen über dich kommt und dich egal macht. Deinem Widerspruch einfach widerspricht. Weil es so ernst geworden ist, dass man nur noch lachen kann. Es kann nur sich nur um Spiel halten. Sollte es diese Widersprüche wirklich geben, dann ist alles Spiel ein Ernst und aller Ernst ein Spiel. Dann geht Nichts nur wenn Alles zugleich. Warum grüßt man sich nicht mehr. Sind wir zuviele geworden? Guten Tag. Hallo Du. Hallo Ich. Es waren einmal zwei, die waren sich gar nicht so verschieden, dann kann noch einer dazu und sie waren drei. Scheiße. Jetzt haben sie ein Problem. Zweckentfremdung: Bierkrüge mit Deckel stehen im Regal und werden angeschaut. Getrunken wird aus ihnen lange nicht mehr. Zwecküberschreibung: Bierkrüge mit Deckel stehen im Regal und werden angeschaut. Getrunken wird aus ihnen lange nicht mehr. Warum Vögel gerne geschwungene Linien fliegen und keine harten Ecken. Das tut alles nichts zur Sache. Immer wenn dann nicht. Immer wenn dann umso mehr.

möwe

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hirzlerz

Sein meinen Ideen den den Wald aber er weiß nicht in wieso dann. Interessanter Weise weiß ich auch nicht wieso, aber was ich weiß – Dianas ist das eigentlich was ich weiß – im Hände fällt im Bild Defekts immun sein wird diese Zeit informieren wir seit daher der seit dem Endeffekt danke Allah hier festes Vernunft

Herrn von einem haben uns findet er will einfach an uns ein Brief an die ihre Eier wenn ich dieses Fehlen der Seite dieses auf eine Steuerreform Großteil meiner Sicht entlarvt Humor im Falle sei jetzt ist jung hat sich meistens und je die unter 816 die drei von ganz seiner daß es soll das eine ganz an der Sohn eisern eine sehr eines der weiten verhindern Autoren einen Ball muß innerhalb einer auf die ganze Welt die 68er die Angst um mit tiefen Freund hätte eine demonstrieren des heftig daß er eingezahlt hatten sich um ihre Kinder zu kennen Freund dann sind die die sich aktiv die sind eine Orient für andere tragen durch den Ansätzen in den Vorstand den freien eilte Zinsen Mainzer die Liste Nase Fahrrad fahren

vor fast Feuer Surfer RAF die nach Freiheit von uns dieses Risiko RAF gerade mal früher zu wichtig für fünf auf der OGH für die um elf verliehen wurde als der neuen Formen der Unternehmen Wähler bei der von im Januar Parolen wie eine Rede hätte Regelungen höre ich ein paar Jahren. Das ist nach dem er hat nur der Haft ist Verhör Eröffnung der SPD ist eine Insel.

Hallo per

Kaiser seine feierlich lange geschlafen 90 wollte, allein ich glaube das war und nun wenn und und Individuum Tee im Hinweise dieser Zeiss man reicht mein Mann wählen kann nicht mehr als man kann nur langsam Überschwemmung sich die den mit den Vorstellungen aber am Ende bleibt alles wie zwar

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Die Sonne lacht, sie hat wohl den Mond nackt gesehen.
Es regnet seit gefühlten drei Monaten,
ohne Unterbrechung,
ohne Pause.
Geht das Wasser nie aus?
Mein Saxofon macht tolle Töne,
ich sollte öfters spielen,
vor allem an Wochentagen.
Mein Fahrrad hat keine Schutzbleche.
Bei Globetrotter in der Kältekammer:
Minus 20 Grad können schon kalt sein.
Auch im Sommer.
Man sollte immer einen Koffer gepackt haben.
Für den Ernstfall.
Aldi hat die Preise erhöht,
keiner hat’s mitbekommen.
Ich hätte Lust eine zu rauchen.
Auf Zigaretten aber weniger Bock.
Neuer Spannbettbezug, die Wäsche riecht.
Magnesium Tablette in Wasserglas.
Der Tag kann kommen.
Wo bleibt die Musik?
Vorhang auf,
und wieder zu.
Morgen ist auch nur das Gestern von Übermorgen.
Zwei Jahre sind lang.
Wie die Zeit im Wartezimmer beim Arzt.
Ich schaue aus dem Fenster,
kann nichts erkennen.
Kein Wunder, es ist 1 Uhr.

15.08.2006

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Moment Mal

Tagein, tagaus
wochenlang
Ein Jahr ist schnell gelebt.

Augenschlag,
ein Gedanke

und alles ist bald nur Erinnerung.

Ich möchte mich von der Zeit abwenden
und selbst empfinden.

Ein Tag ist mir kurz,
ein Jahr zu lang,
das Leben zu gewaltig.

Alles hat denselben Schlag.
Sekunden vergehen wie Körner einer Sanduhr.
Die Zeit entrinnt.
Entweder vergangen oder vor mir.

Ich scheitere an dem Moment.

23.10.2006

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Einer macht. Ein anderer macht. Ein anderer beobachtet. Beobachtet wie ein anderer macht. Wie ganz viele machen. Das beobachtet auch einer. Ein anderer auch. Man beobachtet sich. Alle gucken sich gegenseitig zu und keiner bleibt unbeobachtet, jeder gibt seine Mutmassungen dazu. Alle zusammen bilden sie einen riesiges Knäul, keiner hat mehr einen Überblick. Wer macht, wer beobachtet? Der der beobachtet und mutmaßt, macht der auch? Wer macht überhaupt hauptsächlich und wieso? Und kann man das beobachten, kann man das erkennen? Ist nicht alles miteinander, jeder macht und keiner beobachtet, weil man nur machen kann, man nicht sich abkoppeln kann um zu beobachten. Einer will das wahrscheinlich nicht. Ein anderer auch. Deswegen machen wir alle und keiner weiß, was wir eigentlich überhaupt machen.

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… wenn man eine Kultur für sich entdeckt hat. Stell dir einen 4/4 Takt vor, schnell genug um nicht stehen zu bleiben und dazu eine unruhige Stimme die dich im ersten Moment vielleicht nicht all zu sehr mag.

„Selbstgespräch“

Ich kann dich nicht verstehen, dich und deine Vorstellungen
Und Ideen/ aus den nie Taten entstehen/
Es scheint als spielst du eine in ihrem Sinne umgekehrte Sendung/
Nach innen verschlossen und mit einer verkehrten Wendung/
Du redest nicht viel und bemängelst das bei anderen/
Kritisierst aber ignorierst deine eigenen Schandtaten/
Missverständnisse lassen auch gegenseitig verstören/
Und du kapierst dass viele ihrer Fehler auch zu den deinen gehören/
Denn Fehler von anderen wist du irgendwann auch in dir entdecken/
Und vielleicht den Grund begreifen des in sich Versteckens/
STOP, bitte lass immer Ruhe in dir kreisen/
Aber bewahr dennoch Energie wie in einem heißen Eisen/
Öffne deine Augen und hör auf jeden Scheiß zu glauben/
Nutz jeden Moment und lass dir keine Zeit mehr rauben/
Ver- und erarbeite die Dinge nicht nur im Kopf sondern auch/ Nach
Außen sonst staut es sich auf und eskaliert, was keinen Wundern braucht/
Wunder gibt es nicht und Menschen können nicht zaubern/
Darauf Hoffen und dann Klarheit sehen könnt dich erschaudern/
Nimm al deine Kraft und fang an mit dir selbst zu kämpfen/
Um deinen Geist nicht zu bremsen und Fortschritt nicht zu dämpfen/
In kritischen Situation musst du Zähne zeigen/
Dich zusammenreißen und Fehler vermeiden/
Wer kann dir helfen, wen nicht du selber/
Überschau schlechte Ereignisse, auch du wirst älter/
Soviel ist möglich, wenn denn Taten folgen/
Einige machen auch was, weil sie nicht mehr warten wollten/
Es liegt an dir selbst, Ideen zu verwirklichen/
Aufzustehen und sich zu erheben von dem Üblichen/
<<REDE NICHT SO VIEL, TU ENDLICH WAS. BEWEG DEIN´ ARSCH. DU WEIßT WAS ICH MEIN´.DU SOLLST ENDLICH AUFSTEHEN… AUSTEHEN!!!>>

Wäre es nicht manchmal hilfreich wieder in dem Enthusiasmus zu schwimmen den man in der Jugend noch hatte? „Ich versteh nicht viel und mich versteht auch niemand, aber ich werde sagen, was mir in den Kopf kommt“. Man kann es als Dilemma bezeichnen, dass wir bereits zu viel wissen. Wo ist die Naivität geblieben, die nicht nach dem Warum sondern nur nach dem Wie und Wann wenn nicht jetzt fragt? Wir haben das Gefühl vermittelt bekommen, wir könnten es nicht besser wissen. Aber was wenn wir einfach mal anfangen etwas anderes zu behaupten?

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Fingerübung 2

Ohne Titel

Er kam zurück, sie konnte nur lachen.
Er hatte sich nach Kräften angestrengt,
doch es sind stets dieselben Sachen
die sie prinzipiell niemals bedenkt.

Nun tu nicht schon wieder so wichtig
So schwer kann es nicht gewesen sein.
Ja, was tat er denn nicht richtig
Fragte er still in sich hinein.

Deine Arbeit ist doch ein Klacks,
Kein Vergleich zu meiner jedoch.
Doch wer weiß, mein Schatz
Vielleicht wird es der einst noch.

Ich hatte natürliche einen langen Tag,
mein Lieber, das eine sag ich dir.
Da man mich so unendlich gern mag,
jeder ist gar recht verrückt nach mir.

Nicht wie du, so bin ich nicht beschränkt
In meinem Repertoire steckt allerlei.
Bei mir wird sich ständig nachgeschenkt,
Zweimal kommt zumindest jeder vorbei.

Und was du so meinst an Gutem zu tun,
das erledige ich einfach schon nebenher,
ach, ich hab nicht einmal Zeit zum Ruhen
Nach mir verzehrt man sich ja so sehr.

Und hergerichtet bin ich fast jede Nacht,
du mein Leiber, du verkalkst ja langsam.
Hat gar mal jemand an dich gedacht?
Um mich, ja da kümmert sich man.

Plappern immerfort, so ein schlechter Scherz,
sie ging ihm zu mächtig auf den Wecker.
Da nahm sich der Wasserkocher ein Herz
und zog der Kaffeemaschine den Stecker.

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